Meditation

Wer glaubt, dass Meditation nur im Lotussitz glückt, irrt. Ob beim Laufen, Gehen oder Tanzen: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um in die spirituelle Welt einzutauchen. Ständige Erreichbarkeit im Job, E-Mails müssen so schnell wie möglich beantwortet werden – der Dauerblick auf das Smartphone gehört für viele zum Alltag.

 Die Grenzen zwischen Arbeitswelt und privatem Leben verschwimmen. Depression, Schlafmangel und Burn-out gehören zu den Folgen von Überarbeitung und Stress. Der deutsche Top-Manager Rüdiger Striemer ließ sich wegen Panikattacken und Angstzuständen in die Psychiatrie einweisen. „Mitte vierzig, erfolgreicher Vorstand einer börsennotierten Aktiengesellschaft – und ein psychisches Wrack“, so beschreibt Striemer seinen Zustand in jenem verhängnisvollen Winter. Er hat über seinen Abgrund und seine Behandlung in der Klinik ein Buch geschrieben: ‚Raus! Mein Weg von der Chefetage in die Psychiatrie und zurück‘. Sein Weg ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Striemer zeigt, dass Angststörungen und Depressionen behandelt werden können. Und er hat wieder seinen alten Job bekommen, wobei er mittlerweile vieles in seinem Leben und in der Arbeit verändert hat. Neben Gesprächstherapie und Achtsamkeitsübungen hat er in der Psychiatrie gelernt, wieder auf seinen Körper zu hören. Ein wichtiger Bestandteil im Heilungsprozess waren Bewegungen, denn diese helfen Menschen aus ihrem Stimmungstief. Die Patienten setzen sich in der Psychiatrie nicht nur mit ihren geistigen Nöten, sondern auch mit ihrem Körper auseinander. „Mittlerweile gehört Laufen zu meinen liebsten Beschäftigungen, es ist nicht mal anstrengend, es macht einfach nur Spaß“, schreibt Striemer nach seiner Rückkehr aus der Psychiatrie. „Schuhe anziehen, rausgehen, laufen. Glücklich sein. Keine Ahnung, warum das funktioniert, aber es funktioniert. Zuverlässig wie Valium, nur ohne Nebenwirkungen. Vielleicht ist es dieses intensive Gefühl für den eigenen Körper, das mich näher an mir dran sein lässt“, betont der Manager. In der Bewegung könne er seinen Körper und seinen Geist intensiv wahrnehmen. „Einfach so, weil es gut ist, mich zu spüren, denn dann kann ich feststellen, ob alles gut ist. Ob es mir gut geht. Man kann das Achtsamkeit nennen, wenn man will“, so Striemer.


Bewegung ist Leben


Die Lebensgeschichte dieses Managers zeigt, wie heilsam es ist, wieder ein Gespür für den eigenen Körper zu bekommen. Für Striemer sind das Laufen und ein achtsamer Umgang mit sich selbst hilfreich. Es gibt auch Meditationsformen, die zur bewussten Wahrnehmung des Körpers führen. Dabei fragen sich die Übenden: Wie fühlt sich gerade mein Körper an? Spüren wir wo einen Druck? Sind wir entspannt? Spirituelle Menschen entwickeln einen achtsamen und liebevollen Umgang mit dem eigenen Körper. Doch Meditation kann nicht nur im Sitzen praktiziert werden, sondern auch Bewegungen können fruchtbar sein. Zahlreiche Studien belegen, dass sich regelmäßige Bewegungen nicht nur positiv auf den Körper, sondern auch auf den Geist auswirken. Damit werden unter anderem die kognitiven Funktionen im Gehirn gestärkt. Bewegungen wirken auch vorbeugend gegen Depression und Demenz. „Es tut uns gut, zu wandern und zu laufen, uns zu bewegen. Manche Menschen, die zu wenig Bewegung haben, werden nicht nur körperlich krank. Sie klagen oft auch über depressive Verstimmungen“, unterstreicht Anselm Grün, deutscher Benediktinerpater und Autor spiritueller Bücher. „Die Bewegung lässt uns nicht nur unseren Körper intensiver spüren, sie tut auch unserer Seele gut. Bewegung ist Leben. Sie hält uns lebendig, lockert Verspannungen, fördert die Durchblutung und aktiviert, was die Mediziner heute wissen, auch das Gehirn“, so Anselm Grün. Zahlreiche Meditationslehrer ermutigen ihre Schüler, sich regelmäßig zu bewegen, da dadurch der Körper fit gehalten wird.
Die Frage, ob und wie Körper, Geist und Seele sich gegenseitig beeinflussen, beschäftigt die Menschen seit alters her. Schon im antiken Griechenland meinten die Philosophen: „Der Geist formt den Körper.“ Umgekehrt formt aber auch der Körper den Geist. Eine alte lateinische Weisheit lautet: „Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“. Es ist allerdings nicht einfach, Körper und Geist in Einklang zu bringen. In der Bibel heißt es dazu: „Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach.“ Im Buddhismus werden Körper und Geist untrennbar als Einheit gesehen. Im Gegensatz dazu vertrat die katholische Kirche im Mittelalter die Meinung, dass Körper und Seele strikt zu trennen sind. Ihrer Ansicht nach soll Gott die Seele geschaffen haben, sie soll daher unsterblich sein. Krankheiten und Schmerzen galten vielfach als Strafe Gottes. In der westlichen Schulmedizin stand lange Zeit die Behandlung von körperlichen Symptomen im Vordergrund. Krankheitserreger und Symptome werden daher so schnell wie möglich isoliert, bekämpft und entfernt. Dies geschieht mit Medikamenten und Operationen, was nicht unbedingt schlecht ist. Wird allerdings auch die Psyche in den Behandlungsprozess einbezogen, sind die Heilungschancen größer. Mittlerweile setzt sich auch dieser Ansatz immer mehr in der westlichen Medizin durch. Denn egal, ob Herzinfarkt, Rückenschmerzen oder Krebs – die Psyche hat einen Einfluss auf den Körper.

 


Übungsprogramme für Körper und Geist


Viele Ärzte im Westen lassen sich auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ausbilden. Bei TCM wird jeder Mensch in seiner Ganzheit gesehen – Körper, Geist und Seele sind eins. Alle Organe des Körpers sind durch Energiesysteme miteinander verbunden. Befinden sich die Energiesysteme in Harmonie und im Gleichgewicht, gilt ein Mensch als gesund. In der TCM geht es nicht nur darum, Krankheiten zu heilen, sondern auch um die Gesundheitsvorsorge. Wichtige Bausteine dabei sind die Ernährung und die Bewegung. Dazu wurden in China mit Qi Gong und Tai Chi eigene Übungsprogramme entwickelt. Diese bauen auf einer jahrtausendealten Tradition auf und dienen zur Pflege und Kultivierung von Körper und Geist. Wichtig sind unter anderem die Körperhaltung, die Atmung und die Aufmerksamkeit. Die einzelnen Übungen bringen die Lebensenergie zum Fließen und lösen Energieblockaden. Nicht zu unterschätzen ist auch der spirituelle Aspekt. So steht Tai Chi Chuan der taoistischen Meditation nahe. „Tai Chi ist Meditation in Bewegung und Bewegung in Meditation“, sagte Yang Chengfu, einer der berühmtesten Tai-Chi-Chuan-Meister des 20. Jahrhunderts. Neben Tai Chi und Qi Gong erfreut sich im Westen auch Yoga großer Beliebtheit. Fast in jeder Stadt gibt es mittlerweile Yoga-Studios. Zwischen Tai Chi und Yoga bestehen Unterschiede – sowohl von der Philosophie als auch von den Bewegungsabläufen her. Darüber wird noch mehr in anderen Beiträgen dieser Ausgabe von ‚Ursache&Wirkung‘ die Rede sein. Wichtig ist der ganzheitliche Ansatz dieser Übungsprogramme, daher sind sie zu empfehlen. Dem einen liegt Yoga näher, der andere bevorzugt Tai Chi oder Qi Gong. Auch gibt es verschiedene Stile. Es kann jedoch vorkommen, dass in einem Fitnesscenter Yoga nur als Leistungssport praktiziert wird. Von innerer Ruhe und Entspannung ist dann wenig zu spüren. Ungeübte können sich außerdem schnell einen Muskelkater holen.


Wirksamkeit der Meditation


Eine gute Methode, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, ist die Meditation. Es gibt viele Studien über die Wirksamkeit der Meditation. „Die stabilste und bequemste Meditationshaltung ist das Sitzen mit gekreuzten Beinen auf einem Polster. Nimm ein Kissen dafür, das ausreichend dick ist und dich stützen kann. Die halbe und die ganze Lotusstellung eignen sich hervorragend“, schreibt der buddhistische Mönch Thich Nhat Hanh. Er betont allerdings auch: „Wenn dir die Beine oder Füße während der Meditation im Sitzen einschlafen oder anfangen, wehzutun, und dich in deiner Konzentration beeinträchtigen, kannst du ohne weiteres deine Haltung in Ordnung einbringen.“ Wenn der Schmerz zu stark sei, ‚stehst du auf, gehst langsam und bewusst umher und setzt dich wieder hin, wenn du so weit bist‘. Thich Nhat Hanh kritisiert, dass den Übenden in manchen Meditationszentren im Sitzen keine Bewegung gestattet wird. „Sie müssen häufig große Qualen ertragen. Mir kommt das unnatürlich vor. Wenn einer unserer Körperteile gefühllos wird oder schmerzt, sagt er uns etwas, und wir sollten auf ihn hören.“ Denn Meditation diene dazu, um leichter Frieden, Freude und Gerechtigkeit entwickeln zu können, ‚und nicht, weil wir uns körperlich überanstrengen oder schaden wollen‘, so Thich Nhat Hanh.

 


Verschiedene Formen der Meditation


Es gibt viele Alternativen zur Meditation im Sitzen. Im Zen-Buddhismus wird beispielsweise das sogenannte ‚Kinhin‘, Meditation im Gehen, praktiziert. Immer wieder ist die Meinung zu hören, dass ‚Kinhin‘ ein Ausgleich zum ‚Zazen‘ (Meditation im Sitzen) sein soll. Doch das stimmt nicht. Tatsächlich ist ‚Kinhin‘ eine Meditationspraxis, die dem ‚Zazen‘ gleichwertig zur Seite steht. Der buddhistische Mönch Thich Nhat Hanh sagt: „Im Gehen meditieren heißt eigentlich, das Gehen zu genießen – kein Gehen, um anzukommen, sondern nur um zu gehen. Es hat keinen anderen Zweck, als im gegenwärtigen Moment zu sein, bewusst den Atem und das Gehen zu spüren und jeden Schritt zu genießen.“
Anfänger, die wenig Erfahrung mit Meditationen haben, stellen viele Fragen: Ist es mit körperlichen Übungen einfacher, sich spirituell zu entwickeln? Was bewirken körperliche Übungen im Geist? Welche Übungen sind besonders gut für eine spirituelle Entwicklung geeignet? Wie oft soll man körperliche Übungen praktizieren? Die Antwort ist relativ einfach. Thich Nhat Hanh zufolge kommt es auf die innere und achtsame Haltung an. Es sei möglich, in einer achtsamen Haltung zu bügeln, zu putzen, mit dem Auto zu fahren und zu arbeiten. Genauso verhält es sich mit körperlichen Bewegungen. Ein Beispiel dafür ist das Laufen. Wer unbedingt an einem Marathon teilnehmen will und verbissen jeden Tag trainiert, um die 42 Kilometer lange Strecke möglichst schnell zu absolvieren, wird beim Laufen wenig innere Ruhe und Entspannung spüren.


Spirituelle Kraft beim Laufen


Beim meditativen Laufen wird dagegen das Laufen als eine Form der Meditation praktiziert. Hier geht es um absichtslose Bewegungen – nicht um das Hetzen. Die Füße spüren bewusst den Boden, der Läufer und die Läuferin nehmen ihre Umwelt wahr, sie horchen in ihren Körper hinein und versuchen in der Bewegung, ihr inneres Gleichgewicht zu finden. „Meditatives Laufen ist Balsam für Körper, Geist und Seele – geeignet für Jung und Alt, für Anfänger genauso wie für erfahrene Walker, Jogger und Läufer“, sagt der ehemalige Kärntner Benediktinermönch Michael Bauer, der das Buch ‚Die Seele läuft mit‘ geschrieben hat. „Wer bewusst und harmonisch läuft, gibt Schritt für Schritt die verspannten Bereiche seines Körpers frei, lässt den Alltag hinter sich und verschafft seiner Seele Bewegungsfreiheit“, so Bauer. Ähnlich ist die Erfahrung von Frank Hofmann, Journalist und früherer Chefredakteur der Laufzeitschrift ‚Runner’s World‘: Durch die gleichmäßige Bewegung ‚beim Laufen werden Glückshormone ausgeschüttet und Stresshormone abgebaut‘.
Doch nicht jeder ist ein überzeugter Läufer. Manche fahren lieber mit dem Rad, andere wollen schwimmen, wandern oder auf einen Berg steigen. „Gerade aktive Menschen erfahren die Quelle ihrer Kraft eher im Wandern als im Sitzen. Wenn sie auf einen Berg steigen, kommen sie mit ihrer Energie in Berührung. Wenn sie vorher noch erschöpft waren, noch so frustriert von der Arbeit, so bringt sie das Wandern wieder mit ihrer inneren Quelle in Berührung“, betont Anselm Grün, Autor spiritueller Bücher. Menschen „schwitzen vielleicht beim Bergsteigen und fühlen sich müde. Doch trotz der Anstrengung erleben sie eine innere Frische. Neue Kraft strömt in sie ein. Die Sorgen des Alltags sind wie weggewischt. Der Kopf ist wieder frei“, so Anselm Grün.

 


Renaissance des Pilgerns


Beliebt sind auch spirituelle Wanderungen und Reisen. Im Christentum gibt es eine Renaissance des Pilgerns. Besonders populär ist der Jakobsweg. Jährlich pilgern Millionen Menschen nach Santiago de Compostela in Spanien. Nicht immer stehen religiöse Motive im Vordergrund. Manche machen sich auf den Weg, um innere Ruhe zu finden und neue Kraft zu schöpfen. Pilgern ist nicht nur auf das Christentum beschränkt, sondern wird in allen Religionen praktiziert. Jeder gläubige Muslim soll beispielsweise einmal im Leben nach Mekka in Saudi-Arabien pilgern. Dabei werden große Strapazen auf sich genommen. Nicht wenige Muslime bezeichnen den ‚Hadsch‘ als die intensivste spirituelle Erfahrung ihres Lebens. Auch für tibetische Buddhisten sind Pilgerreisen ein Ausdruck ihres Glaubens. Nicht selten werden viele Kilometer zu Fuß und mit Niederwerfen bewältigt. Genauso wie im Christentum, im Judentum, im Islam und in anderen Religionen gibt es im Buddhismus Orte mit einer besonderen spirituellen Bedeutung. Zu ihnen gehört der Berg Kailash im westlichen Tibet. Die Buddhisten nennen ihn den ‚Kang Rinpoche‘, den kostbaren Schneeberg. Der österreichische Bergsteiger Heinrich Harrer beschrieb den Berg: „Einsam stand er in seiner majestätischen Schönheit vor uns, isoliert von der übrigen Himalayakette. Unsere Tibeter warfen sich bei seinem Anblick zu Boden und sprachen Gebete.“ Den Kailash einmal zu umrunden ist für viele Tibeter eine bedeutungsvolle religiöse Handlung. Im Avatamsaka-Sutra heißt es dazu: „Den großen Palast Tise (Kailash) einmal zu umwandeln, bereinigt die Verdunkelungen eines Lebens. Für jene, die das entsprechende Karma besitzen, ist er der Ort, an dem sie Erleuchtung erlangen.“ Der Kailash ist nicht nur für Buddhisten, sondern auch für Hindus und Gläubige anderer Religionen ein heiliger Ort.


Tanzend in die spirituelle Welt eintauchen


Eine weitere Form, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, sind rituelle, sakrale oder spirituelle Tänze. Hier dienen Musik und Tanz als Hilfsmittel, um in die spirituelle Welt einzutauchen. Der Tanz ist auch Ausdruck des Gemeinschaftsgefühls. Im Islam etwa sind die tanzenden Derwische eine Berühmtheit. Diese suchen in den kreisenden Bewegungen die Einheit mit allen Geschöpfen und mit dem Göttlichen. Auch in der Bibel wird von Tänzen aus Dankbarkeit und aus Freude über Gottes Einschreiten berichtet. Im Judentum entwickelten viele Gemeinden ihre eigenen Tanztraditionen, die meist bei Hochzeiten und anderen Ereignissen dargeboten wurden. Der israelische Volkstanz ist aus jüdischen und nicht-jüdischen Tanzformen aus vielen Ländern der Welt hervorgegangen. Auch im frühen Christentum wurde gerne getanzt, doch im Mittelalter stufte die katholische Kirche sakrale Tänze als zu weltlich ein und verbannte sie von den Gottesdiensten. In der buddhistischen Dzogchen-Gemeinschaft wird der Vajra-Tanz praktiziert. „Wer durch die Übung des Tanzes zu einem tieferen Wissen seiner Bedeutung gelangt, macht ihn zur Methode, die drei Tore – Körper, Rede und Geist – in den Zustand der Kontemplation zu integrieren. Klang und Bewegung sind hier wesentliche Hilfsmittel“, betont die Dzogchen-Gemeinschaft.
Das Einfachste ist es, verschiedene Bewegungsarten und Meditationsformen auszuprobieren. Manche Menschen sind vom spirituellen Tanz begeistert, andere dagegen haben im Zen-Buddhismus ihre spirituelle Heimat gefunden. Jeder wird im Laufe der Zeit seine Praxis finden. Um Körper, Geist und Seele leichter in Einklang zu bringen, ist auch ein gesunder und achtsamer Lebensstil hilfreich. Der buddhistische Meditationslehrer Jack Kornfield schreibt darüber im Buch ‚Das innere Licht entdecken‘: „Am Anfang richten Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf, womit Sie den Körper füttern – statt einfach aus Gewohnheit etwas in den Mund zu stecken, denken Sie darüber nach, ob Sie dieses Nahrungsmittel überhaupt essen sollten. Allmählich bekommen Sie dadurch ein Gefühl dafür, was gesund für Sie ist, welchen Ausgleich durch Sport und Bewegung Sie brauchen, was die Vorzüge einer einfacheren Ernährung sind und wie viel Ruhe und Anstrengung Sie täglich brauchen.“ Und Kornfield weiter: „Wenn Sie liebevoll zuhören, wird Ihr Körper Ihnen alles sagen, was Sie brauchen, um Heilung zu finden und vernünftig zu leben.“

 

Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie hier.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren