Spiritualität

Yesche Udo Regel ist ein buddhistisch geprägter Meditationslehrer, der auf bescheidene Art durch Gründung von Zentren, durch seine Praxis und seine Lehrtätigkeit maßgeblich zur Entwicklung des Buddhismus im deutschen Sprachraum beigetragen hat.


Du bist nun schon seit 35 Jahren in Sachen Buddhismus unterwegs. Was hat dich auf diesen Weg gebracht und warum bist du immer noch dabei?
Bereits in den siebziger Jahren begegnete ich als junger Mann großartigen tibetischen Lehrern wie dem 16. Gyalwang Karmapa, Thrangu Rinpoche, Gendün Rinpoche, Tenga Rinpoche und anderen Persönlichkeiten. Das wirkt bis heute nach.


Kann man sagen, dass dich vor allem die Menschen faszinierten?
Am Anfang waren es die Lehrer und dann die Lehrinhalte. Ich fand mehr, als ich gesucht hatte. Die Lamas gaben und geben uns westlichen Menschen viel von ihrem Wissen und ihrer Weisheit.


Du warst dann auch lange ordinierter Mönch. Gab es da etwas, was dich so stark angesprochen hat, dass du dir sagtest: „Dem will ich mein Leben ganz widmen?"
Irgendwann entstand der Gedanke: „Ich bin ein Mönch." Das schien damals zu passen und hat auch lange getragen. Als Mönch des 16. Karmapa in Deutschland konnte ich zur Gründung des Kamalashila-Instituts und des Drei-Jahres-Retreat-Zentrums in Halscheid beitragen.


Du hast auch selbst ein solches Langzeit-Retreat gemacht. Hat dich das auf deinem Weg bestärkt?
Die Lehren und Methoden sind unglaublich kostbar. Durch Retreats habe ich einen Geschmack von ihrer Bedeutung erfahren. Seitdem geht es mir darum, wie wesentliche Elemente der Methoden von Menschen unserer Zeit angewendet werden können, ohne dabei etwas nachzumachen, was gar nicht in unsere Zeit passt. Damit meine ich unsere posttraditionelle, globalisierte und zugleich völlig verrückte Epoche, die ganz extreme Probleme für den Planeten und die Lebewesen hervorbringt.


Aus dem Buddhismus abgeleitete Achtsamkeitsübungen beeinflussen mittlerweile viele alltägliche Bereiche. Wie wandelt sich das buddhistische Gesicht im Westen?
Sehr traditionell orientierte Gruppen bleiben so und behalten ihre Besonderheit. Dann gibt es indirekte Auswirkungen der buddhistischen Präsenz in vielen Bereichen wie Therapie, Psychologie und Medizin. In einer multikulturellen Gesellschaft kann dieses ‚Voneinander-Lernen' stattfinden. Der Dalai Lama ist sehr geschickt darin, zum Beispiel durch Gespräche mit Wissenschaftern und Denkern, diese Strömung zu fördern. So kann die Tiefgründigkeit buddhistischer Denkweisen mit anderen intelligenten Systemen in Diskussion treten.


Hat sich denn im Laufe der Zeit auch deine Vermittlung der Lehre verändert?
Das kommt ganz darauf an. Bei einer buddhistischen Gruppe schaue ich, was für diese Gruppe hilfreich sein könnte. Wenn ich beispielsweise in Kliniken unterrichte, verwende ich keine allzu traditionellen Begriffe und Inhalte, sondern einfache Methoden der Achtsamkeit oder des Mitgefühls.


Wenn allerdings die Achtsamkeit schon in jeder Zeitung als Wundermittel angepriesen wird, wird da nicht die Lehre ein wenig entwertet?
Ich denke, dass wir es mit einem Paradigmenwechsel zu tun haben. Heute geht es eher um ein achtsames Leben als Ausgleich zur sonstigen Lebensweise denn um die Suche nach Erleuchtung. Das ist auch naheliegend. Erleuchtung hat in den letzten 35 Jahren niemand, der mir bekannt wäre, erreicht, aber ein bisschen achtsamer ist der eine oder andere doch geworden.


Was bedeutet es für dich persönlich, achtsam zu sein?
Achtsamkeit impliziert ja ein ethisch heilsames Verhalten und die Genesung von selbstzerstörerischen Neigungen. Ich mag Begriffe wie achtsame Präsenz und Geistesgegenwart. So etwas ist durchaus erfahrbar und ein großer Wert. Die Achtsamkeitslehren holen uns dort ab, wo wir gerade sind. Natürlich ist es wunderbar, wenn man versteht, dass es noch mehr zu erreichen gibt.


Menschen suchen einen unmittelbaren Zugang zu Erfahrungen, die sie im Alltag umsetzen können. Hat das etwas mit der Sehnsucht des Menschen nach Glück und Frieden zu tun?
Bestimmt. Die Frage ist, wie schwer oder einfach es ist, diese zu finden. Normalerweise hat man im Buddhismus die Vorstellung, man müsse durch lange Übungsprozesse gehen und philosophisch sehr geschult sein, um einmal da anzukommen. Gerade die tiefen Lehren wie Mahamudra oder Dzogchen betonen jedoch auch ganz einfache Dinge. Die Frage ist, wie kommt man dahin? Braucht man wirklich eine lange Vorbereitung, ein quantitativ aufwendiges Training? Einerseits ja, bestimmt! Doch ich habe auch viel innere Unruhe in traditionellen Gruppen erlebt, wo man zwar sehr viel tiefgründige Belehrung hörte und hochkomplexe Methoden praktizierte, aber den Geschmack der Einfachheit und den Sinn für das Wesentliche verloren hatte. Wir hätten nach manchen aufwendigen Retreats einen Stressbewältigungskurs gut gebrauchen können.


Was würdest du den Menschen, die Glück oder Zufriedenheit suchen, am ehesten raten?
Denjenigen, die einfach Meditationen zur Entwicklung von innerer Zufriedenheit lernen wollen, empfehle ich grundlegende Übungen, die ohne buddhistischen Überbau anwendbar sind. Ich nenne das: ‚eine heilsame Meditationspraxis finden'. Man lernt, wie man sitzt und dabei gut mit den Gedanken, dem Körper und den Gefühlen umgeht. Übende sollten darin geschickt werden und nicht durch die Praxis in noch mehr innere Konflikte geraten. Es muss alles von Anfang an gesund und heilsam sein. Es geht ja nicht um eine strenge Selbstkontrolle, sondern um eine Praxis, bei der Freundlichkeit, Gelassenheit, Heiterkeit und Offenheit aktiviert werden.

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Deine tibetischen Lehrer sind Halter der Karma-Kagyü-Tradition. In solchen Schulen gibt es viele religiöse Formen von ritueller Praxis, Verehrung von Gurus und vertikale, vielleicht sogar sektiererische Strukturen. Was siehst du daran heute als fragwürdig an?
Nun, das sind zunächst die Ausdrucksformen des Vajrayana-Buddhismus. Er funktioniert so. Was du meinst, bezieht sich eher auf einzelne Lamas, nicht auf ganze Traditionen. Wir gingen immer von vier Schulen des tibetischen Buddhismus aus, doch heute hat fast jeder Lama seine eigene Gruppe etabliert. Wenn du in seine Schule gehst, wirst du versuchen, diesen Stil zu lernen und dir anzueignen. Das kann einen elitären Charakter annehmen. Es gibt sehr liberale, freidenkerische tibetische Lehrer, aber auch solche, die eher streng sind und bewirken, dass die Leute total auf sie bezogen, ja abhängig sind. Zum Teil gibt es wirklich traurige Beispiele von Verletzungen, welche von Kommunikationsdefiziten herrühren, die mit unseren demokratischen Standards von Freiheit und Menschenbildung nicht vereinbar sind.


Es gibt selbst zum Dalai Lama kritische Stimmen. Auch er vertritt eine bestimmte Kultur, die sicher nicht so demokratisch war, wie wir es hier im Westen haben. Der Buddhismus in Tibet hat auch eine politische Dimension, mit Strukturen von weltlicher Macht. Wie kann man das einordnen?
Wenn jemand den Dalai Lama kritisiert, muss man immer zuerst fragen, woher diese Person kommt. Da gibt es etwa die Verschwörungstheoretiker und die fanatischen Anhänger einer Richtung, die unbedingt eine tibetische Schutzgottheit praktizieren wollen, die Seine Heiligkeit für destruktiv erklärt hat. Was man beim Dalai Lama selbst sieht, ist, dass ein Teil von ihm die alte Tradition Tibets pflegt, mit allem, was dazugehört, wie beispielsweise dem Staatsorakel. Ein anderer Teil von ihm lebt im 21. Jahrhundert. Er scheint das in sich deutlich auseinanderzuhalten. Auch andere tibetische Lehrer haben eine traditionelle Seite, während ein anderer Teil von ihnen undogmatisch, offen und neugierig ist, zum Beispiel auf unsere westliche Kultur. Ich finde es aber auch total richtig, wenn kulturelle Bräuche sowie die Methodenvielfalt des tibetischen Buddhismus bewahrt werden. Er ist ein geistiges und kulturelles Menschheitserbe.


Wie siehst du das Problem von Hierarchie in den Traditionen und in unserer demokratischen Einstellung?
Man sollte das nicht so verstehen, dass buddhistische Schulen uns empfehlen würden, vertikale Ordnungen auch in unseren Gesellschaften wieder neu zu errichten, denn damit wird man viele Schwierigkeiten bekommen. Ich finde, dass es dem Dalai Lama auf eine interessante Weise gelingt, sich selbst zu entmystifizieren. Er kann auf einem riesigen Thron sitzen und gleichzeitig humorvoll die Erwartungen entspannen, die man auf ihn projiziert. Ich glaube, dass eine Balance von natürlichem Respekt vor authentischen Vorbildern und zugleich von einer menschlichen Gemeinschaftlichkeit auf Augenhöhe im Buddhismus möglich ist.


Im Buddhismus gibt es viel Weisheit über Alter, Krankheit, Sterben und Tod. Du gibst darüber auch Kurse. Was hast du persönlich dadurch gelernt? Wie stellst du dir selbst vor, dem Tod zu begegnen?
Ich habe mich schon früh mit den Bardo-Lehren des tibetischen Buddhismus beschäftigt. Jetzt, wo ich selber älter werde, wird es spannend. Werden mir diese Lehren helfen? Ich hoffe, dass es zu einem Wiedererkennen des zuvor Gehörten kommt. Aber das wird sich erst zeigen, wenn es so weit ist. Wir haften ja aus gutem Grund an manchen Dingen an. Trennung ist deshalb ein so großes Thema, weil es das Schwierigste ist, was uns widerfahren wird. Wir haften an, weil wir leben möchten. Das ist auch gut so. Einfach wird das auf keinen Fall, egal, wie gut wir vorbereitet sind.


Doch du denkst schon, dass wie im ‚Tibetischen Totenbuch' beschrieben das Geistige weitergeht, verschiedene Visionen erfahren werden und dabei die Chance besteht, sich zu befreien oder aber wiedergeboren zu werden?
Ich gehe davon aus. Andererseits wird das meiste unbewusst geschehen. Ich stelle mir nicht vor, dass man sich seine Wiedergeburt aussuchen kann. Ich denke, wir werden in einen Zustand von Unbewusstheit fallen, ähnlich wie beim Einschlafen. Was sich dann weiter in uns auswirkt, haben wir nicht unter Kontrolle. Ich mache mir da nichts vor. Das persönliche Leben, so wie wir es kennen, wird verschwinden. Es ist nicht so, dass ‚ich' wiedergeboren werde, sondern bestimmte Geistesinhalte setzen sich fort.
Alles setzt sich fort, jedoch laut Buddhas Lehre hört es völlig auf, wenn man erwacht. Was bedeutet für dich dieses Ziel des buddhistischen Weges, das Aufhören aller Bewegungen im Erwachen, in der Erleuchtung?
Ich habe von meinen Lehrern gehört, dass es beim Erwachen nicht darum geht, zu einem Ende aller Existenzen zu kommen, sondern geistig wach und voll Mitgefühl in der Welt zu sein. Das ist die Vision des Bodhisattva-Pfades.

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Aber eine Vorstellung von Nirvana gibt es auch im tibetischen Buddhismus. Ein Bodhisattva entscheidet sich dann, nicht in die Ruhe zu gehen, sondern weiter zu wirken. Oder?
Ja, es gibt in Gebetstexten Formeln, mit denen die Bodhisattvas und Lehrer ersucht werden, nicht in den Frieden des Nirvana einzugehen.
Das heißt aber, dass es Nirvana gibt.
Das wäre nun eine tiefgründige Diskussion unter den verschiedenen buddhistischen Fahrzeugen. Im Mahayana-Buddhismus wurde das Ideal des nur friedvollen Nirvana infrage gestellt. Man hat eher ein Erleuchtungsideal, demgemäß ein Erwachter zum Wohl aller Lebewesen wirken kann, wie es ja übrigens der historische Buddha auch tat und wohl auch heute noch tut.


Könnte man sagen, dass es gut ist, über diese Ziele nachzudenken, aber dass man sie, weil sie transzendent sind, nicht in Worte fassen kann?
Das sehe ich auch so. Deshalb sind naheliegende Praxisziele, wie etwa Achtsamkeit und wache Präsenz zu entwickeln, doch eine gute Orientierung. Wenn wir auf dem Teppich bleiben, dann kann es darum gehen, was wir als Menschen tatsächlich entwickeln können – und nicht um eine Art buddhistischen Idealismus.

Yesche U. Regel, geb. 1957, gibt traditionsübergreifend Seminare und Meditationskurse im ganzen deutschen Sprachraum.


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Kommentare   

# Samana Johann 2016-03-01 11:44
"Man hat eher ein Erleuchtungsideal, demgemäß ein Erwachter zum Wohl aller Lebewesen wirken kann, wie es ja übrigens der historische Buddha auch tat und wohl auch heute noch tut." Ja wie man sieht, selbst wenn seine guten Lehren noch vorhanden sind, und sie helfen könnten, hängt es doch von der eigenen Neigung und Weisheit ab sie zu sehen und zu verstehen.

Es ist schon alleine interessant, wenn da welche sind, die idealeres als das Ideal Buddha gefunden haben. Aber dann schließt die Antwortreihe ja bezeichnend und sich selbst in Frage stellend mit "Wenn wir auf dem Teppich bleiben, dann kann es darum gehen, was wir als Menschen tatsächlich entwickeln können – und nicht um eine Art buddhistischen Idealismus."

Na wenn idealer als der Buddha und seine guten Lehren als "am Teppich" bezeichnet werden können, und nebenbei Ideal nicht ideal ist, was soll man da noch dazu sagen, außer viel Mitgefühl haben.
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# Uwe Meisenbacher 2018-01-09 11:31
Erinnerung an Buddhas Worte in der Rede an die Kalamer, Auszug aus der Lehrrede und sprachliche Formulierung von
Peter Riedl.

Geht nicht nach der Autorität eines Meisters.

Geht nach der eigenen Erkenntnis.


Damit gab Buddha uns den Hinweis, auch er ist weder unfehlbar noch allwissend. Darum kann er uns unser eigenes Urteil nicht abnehmen.


Schon der Buddha betonte, dass auch seine eigene Lehre (wie alle Dinge) dem Wandel unterliegt und stets in der Darstellungsform der jeweiligen Zuhörerschaft und ihrem spezifischen historisch-sozialen Kontext angepasst werden muss. Das heißt, die Lebenswirklichkeit der Menschen muss Zeitgemäß berücksichtigt werden.

Mit freundlichen, aberglaubensbefreiten, heilsamen,buddhistischen Grüßen
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# Samana Johann 2018-01-09 11:48
zitiere Uwe Meisenbacher:
Erinnerung an Buddhas Worte in der Rede an die Kalamer, Auszug aus der Lehrrede und sprachliche Formulierung von
Peter Riedl.

Geht nicht nach der Autorität eines Meisters.

Geht nach der eigenen Erkenntnis.


Damit gab Buddha uns den Hinweis, auch er ist weder unfehlbar noch allwissend. Darum kann er uns unser eigenes Urteil nicht abnehmen.


Schon der Buddha betonte, dass auch seine eigene Lehre (wie alle Dinge) dem Wandel unterliegt und stets in der Darstellungsform der jeweiligen Zuhörerschaft und ihrem spezifischen historisch-sozialen Kontext angepasst werden muss. Das heißt, die Lebenswirklichkeit der Menschen muss Zeitgemäß berücksichtigt werden.

Mit freundlichen, aberglaubensbefreiten, heilsamen,buddhistischen Grüßen

Was ist dem daß für ein Aberglaube? Gar weiser als der Buddha glauben zu sein und ihm da so manches unterstellen?

Vielleicht mag sich Nyom Owe etwas mit "Verloren in Zitaten" auseinandersetzen: http://zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/thanissaro/beyond.html#ch2
und "Einem Blick auf das Kalamasuttak: http://zugangzureinsicht.org/html/lib/authors/bodhi/bps-essay_09.html auseinander setzen.

Sicher mag er an seinem Aberglaube festhalten wie er möchte, aber es ist vielleicht nicht sehr klug, nicht auf Weise zu hören, oder dem Buddha, Dhamma, der Sangha, so seinen Aberglauben, unwissend, ungeprüft, zu unterstellen.

Erfordert Mut, dieses Glauben, Vertrauen, und wie der Buddha sagt, ist Dukkha die Bedingung dafür.

Metta und mag Uwes Weg zu wahrem Glück, mit leichtigkeit getan sein, es für sich selbst mit wenig Leiden finden.
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# Uwe Meisenbacher 2018-01-10 10:16
Keiner von uns weiß, was Buddha wirklich alles
damals gesagt hat oder nicht. Auch wenn es in den ältesten überlieferten Texten
geschrieben worden ist, können wir davon ausgehen, dass dort nicht nur eine authentische Wiedergabe drin steht.
Zusätzlich können wir davon ausgehen, dass Fälschungen stattgefunden haben, dass Aberglaubens-Inhalte dazu gefügt worden sind. Und darum geht es, wir sollten uns von diesen Aberglaubens-Inhalten befreien bzw. reformieren.
Wir sollten einen zeitgemäßen, realistischen, praktizierbaren, buddhistischen Weg gehen, der hilft, weniger Leiden in dieser heutigen Lebenswirklichkeit verursacht und eine heilsame, humanistisch, funktionierende Gesellschaft schafft.
Genau das beinhalten Buddhas aberglaubensfreie, zeitlose, hilfreiche und
wirksame Weisheiten.
Buddhas Pfad der Weisheit „mache das Heilsame , lasse das Unheilsame und
entwickle deinen Geist“, ist eine gut praktizierende Anleitung.
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# Samana Johann 2018-01-10 11:09
Wenn Uwes Aberglaube, ein weit verbreiteter hilf, weder der Buddha, noch Dhamma, noch Sangha, haben ein problem, wenn sie nicht als Zuflucht genommen werden.

Der Buddha hat nicht für die breite Masse gelehrt, sondern für jene, die bereits sind gezügelt zu werden, jene mit wenig Staub in den Augen.
Und wie lautet die Zuflucht ins Dhamma?
"Das Dhamma ist gut-dargelegt von Befreiten, ersichtlich im Hier-und-Jetzt, zeitlos, zur Prüfung einladend, sachdienlich, zu realisieren durch Weise für sich selbst."
Und so der Pfad mit rechter Sichtweise beginnt, tendenz zu geben, nicht "sollte", ist es natürlich schwierig, voller Geiz, sich etwas anderem als sich Selbst, hinzugeben, alles als das Eigene betrachtend.

Wie gesagt, jedem was er will, aber ungeschickt, den Namen und Ruf Weiser für seine Ideen zu missbrauchen.

Wenn man sich lieber an jene wendet, die sich mit gefälligem Lehren einen Lebensunterhalt, mit Lehren, einen Lebensunterhalt machen, dann kann man nur das bekommen was man möchte: Kreisen.
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# Samana Johann 2018-01-10 11:26
Abseits vom im Handel gehandeltem, mag sich Uwe, wenn er es vermag, vom Schopen und Fordern, Gegebenes annehmen riskieren möchte, jederzeit einbringen und verstehen lernen, speziell über Hingabe im "Buddhismus".
Vielleicht hier: http://sangham.net/index.php/topic,8230.0.html
Oder hier: "Respekt, Zuversicht und Geduld", http://sangham.net/index.php/topic,8233.0.html

Ist aber alles von der Sangha des Erhabenen, nicht von dem "Normalem" Gleichgesinnten, mag aber zur Zufluchgewinnung dienen. Meine Person endet hier. Man mag sich jederzeit an passendem Platz wilkommen fühlen, den dieses wird sonst für Vertrauenslose all zu störend.
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