Übung

Nutze die morgendliche Routine als Achtsamkeitspraxis! Ob sanftes Vogelgezwitscher oder dröhnender Wecker: ein neuer Tag hat begonnen. Aus dem Bett, ab zur Toilette und ins Bad. Der erste Blick in den Spiegel und die ersten bewertenden Gedanken gehen los: „Mensch, wie sehe ich denn aus!“, „Ich muss endlich mehr Sport machen“.

Nimm deine ersten Gedanken des Tages bewusst wahr. Versuche die allzu übliche Morgenroutine zu durchbrechen und werde dir der unzähligen kleinen Handgriffe und Bewegungen bewusst: Der kalte Wasserhahn, das frische Wasser in deinen Händen und auf deinem Gesicht, der Griff zur Zahnbürste und Zahncreme. Tauche in jede noch so scheinbar banale Handlung mit voller Aufmerksamkeit ein.

Kommentare   

# Clia Vogel 2016-02-15 17:11
Ich meine ja sogar, so eine gemächliche morgendliche Routine ist die einzig entspannte Möglichkeit um sanft in den Tag zu gleiten. Allerdings bin ich freelance Home-Office-Arbeiterin. Da ist´s vielleicht einfacher.
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# Andreas Bee 2016-02-15 17:11
Ich habe es nicht eilig; Schon gar nicht früh am Morgen. Ich habe die Zeit, die ich mir nehme.
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