Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Gegen niedrigen Blutdruck in der Früh hilft mir nichts so schnell wie Michael Bublés ‚Today is Yesterday’s Tomorrow‘. Da kurbeln sich die Rollläden fast von selbst nach oben. Dabei mochte ich ihn lange Zeit überhaupt nicht. Er war mir einfach zu schön.

Buddha konnte in der frühesten Phase seiner Lehrtradition nicht als menschliche Gestalt dargestellt werden. Später dann wurden erste Bildnisse in den Regionen Gandhara und Mathura geschaffen.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Diese Präzision, ja Rücksichtslosigkeit in der Darstellung von Detailbeobachtungen jeglicher Art ist nahezu unerreicht und führte bedauerlicherweise zum Eingriff der Zensur.

Demut erfährt sich als tiefste Akzeptanz des Lebens dort, wo die Akzeptanz am schwersten fällt. Sie erfährt sich dort, wo der innere Widerstand und der ungeheilte Schmerz am stärksten sind. Sie erfährt sich dort, wo der Mensch Gefühle erfährt, die sein Ego eigentlich gar nicht erfahren will, vielleicht sogar vehement vermeiden wollte.

Trübe Frühlingstage sind ja für allerlei gut. Der Garten braucht den Regen, der Haushalt eine Runde Sauberkeit und ich eine solchige auf dem Sofa. Auch wenn es Mitte der Woche ist. Auch wenn andere Menschen währenddessen arbeiten. Auch wenn Garten und Haushalt betreut werden müssten. Eine Lektion in Sanftheit.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Seit gestern weiß ich, dass die spätpubertäre Version eines Teenagers der Seenager ist. Das ist die Kurzform von Senior Teenager. Dazu fällt mir als Erstes das biblische „Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder ...“ ein. Die Charakteristika allerdings entspringen einer Denke, die meiner diametral entgegenläuft.

Insekten dienen nicht nur Tieren, sondern auch vielen Menschen als Nahrungsmittel. Weltweit nehmen bereits mehr als zwei Milliarden Menschen in über 130 Ländern Insekten als Teil ihrer traditionellen Nahrung zu sich – vor allem in den tropischen und subtropischen Gebieten Süd- und Mittelamerikas, Afrikas, Süd- und Ostasiens.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Dieses Buch weist einen spirituellen Weg, der mitten ins Leben führt, vor nichts haltmacht und gerade darin so ungemein menschlich ist. Genau deswegen ist es mein ‚Evangelium der Liebe‘.

Wo kämen wir denn hin, wenn wir bestimmen müssten, was uns einzelne Dinge und Dienstleistungen wert sind! Stattdessen lassen wir uns ein Angebot machen und entscheiden uns dann, ob wir es an- oder ablehnen. Spart Zeit, zugegeben. Doch dabei vergessen wir sehr leicht unsere ganz persönlichen Werte und orientieren uns an denen der Mehrheit.

Auf der Wiese in der Sonne liegen. Sich runterkugeln, zusammenkugeln, glücklich kugeln. Lachen, küssen, albern, sich necken, Kind sein und doch die Freiheit des Erwachsenseins genießen.

Diese Yogareihe ist wie eine innere Reinigung für Leib und Seele. Sie praktizieren Asanas, die eine entgiftende Wirkung haben, und üben reinigendes Pranayama. Sie können erspüren, was Sie festhalten, und es in Liebe gehen lassen.

Jane Goodall stattete Wien wieder einmal einen Besuch ab und ich konnte mir die Chance nicht entgehen lassen, die Primatenforscherin und Umweltaktivistin live zu sehen.

Einer dieser Abende mit einem meiner Leihsöhne. Futter für Körper und Geist fassen. Reden. Über das, was ihn bewegt. Und die Welt. Manchmal kann ich (noch) mit, manchmal weniger. Bei einer 1.000 Euro-App ganz bestimmt nicht.

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In Bezug auf Besitz ist es auch hilfreich in Dingen ihre grundlegende Funktion zu erkennen. Ihren wahren Wert.

Kennen Sie das, wenn Sie sich zu einem Thema äußern sollen und einfach zu keinem Output kommen? Weil Sie glauben, zu wenig Informationen zu haben. Weil es zwischen diesem Thema und Ihnen bislang wenig bis gar keine Schnittstellen gegeben hat. Weil Sie spüren, dass alles, was Sie von sich geben könnten, nur ein Klischee vertiefen oder Vorurteile bedienen würde.

Nam June Paik, einer meiner Lieblingskünstler, wurde 1932 in Südkorea geboren. Er war als Komponist und bildender Künstler einer der Wegbereiter der Video- und Medienkunst. Da er in seinen Werken vielfach Fernsehgeräte und Videos einsetzte, wird er auch ‚the father of video art‘ genannt.

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Die Grenzen werden jedoch - sogar zu aller erst - im Kopf gezogen. “Dies soll MEIN sein - MIR gehören” denkt das kleine ICH. Eine Mauer um ein Grundstück ist eine Mauer um ein Grundstück. Die Mauer im Kopf ist jene Mauer die das kleine ICH zu verteidigen sucht.

Kürzlich habe ich etwas über interkulturelle Verständigung gelernt. Und die beginnt ja bekanntermaßen nicht erst bei den richtig großen Angelegenheiten, sondern bei den Kleinigkeiten.

Heute habe ich durch Zufall Folgendes im Internet gefunden: die letzten Worte von Steve Jobs, dem Gründer der Firma Apple. Diese haben mich sehr bewegt und mein Herz berührt. Man sollte sich Jobs’ Lebensbilanz wirklich zu Gemüte führen, denn bessere Formulierungen als er kann niemand finden.

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Das kleine ICH grenzt Raum ab und nennt diesen dann MEIN. Das große ICH erkennt, dass es - abgesehen vom eigenen Selbst - kein MEIN gibt.

Sukzessive zerstören wir unseren Planeten – mir erscheint die Situation inzwischen manchmal recht ausweglos. Andererseits gibt es durchaus Menschen, die sich mit Leib und Seele dem Umweltschutz verschrieben haben. Es ist erfreulich zu sehen, dass jeder Einzelne von uns etwas im positiven Sinn bewirken kann.

Mit meinem 51. Geburtstag hat sich ein Kreis geschlossen, vielleicht auch mehrere. Und wie so oft, hat mich dabei der Orient mit seiner Gastfreundschaft, den zurechtrückenden Prioritäten und der Gelassenheit unterstützt. Natürlich habe ich wieder so ein Land erwischt, in das manche Frauen offenbar eindeutig ausgerichtet reisen. Mein Ziel war ein anderes.

Für diese Übung benötigen Sie etwas Fantasie. Probieren Sie, dem Übungs-Text intuitiv zu folgen. Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Zeit haben und nicht durch das Telefon oder andere Dinge abgelenkt werden.

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Wenn wir die Sichtweise dass es ein kleines und großes ICH gibt verstehen und anerkennen können, ergibt sich daraus das Wissen das alles Neutral ist. Weiters erklärt die Funktion des kleinen ICH nicht nur diese Grundneutralität des SEINS sondern zeigt auch auf wo und wie die Probleme - die uns Menschen trennen - entstehen.

52 Wochen lasse ich Sie nun schon an meinen Eindrücken von der Welt im Allgemeinen und meiner im Speziellen teilhaben. Erstaunlich, was da alles zusammenkommt an Ereignissen, Entwicklungen, Änderungen. Ein Rückblick.

Wohlbefinden als einen Aspekt des Geistes zu verstehen kommt in der westlichen Gesellschaft nicht vor. Sie kennt diese Art von Glück nicht – beziehungsweise sie hat das Glück vorrangig umgelagert auf Äußerlichkeiten wie Status, Ansehen und Erfolg sowie Besitz.

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Alles Leben teilt sich das große ICH. Dennoch gibt es einen Unterschied. Dieser ergibt sich aus der Form in der Leben in Erscheinung tritt. Worte vermögen wieder nur zu Umschreiben. Dennoch hier ein Versuch.

Dass man andere in den sozialen Netzwerken blockieren kann, weiß ich schon lange. Wer sich mit jungen Menschen umgibt, lernt sehr schnell: Wer nicht konveniert, wird abserviert. Bislang war ich ja eine Verfechterin der These, dass man sich alles ausreden kann. Bislang.

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Es gibt viele Wörter für das Eine. Gott, Schöpfer, Geist, Buddhanatur, Gaia, Allah, das große Licht, höheres Selbst, und so viele mehr. Für uns führen diese Bezeichnungen in die Irre - da sie “weg von uns” “weg von uns selbst” führen.

Vielen fällt gerade die Einsamkeit besonders schwer. Einsamkeit ist eine einsame Erfahrung. So zu tun, als würde es das Gefühl der Einsamkeit nicht geben, ist rein gefühlloses Tun. Einsamkeit ist eine schwere Erfahrung, die in den bewussten Genuss von Zweisamkeit, Gemeinsamkeit und Verbundenheit münden kann.

Kürzlich an einer roten Ampel. Es ist ein lauer Spätnachmittag und über den Zebrastreifen bummeln zwei lächelnde Männer, die ich in die Schublade ‚Flüchtlinge/Geflüchtete‘ lege. Wie schön, denke ich mir, dass ich sie zufrieden sehe. Denn in letzter Zeit hat mich das Thema aus verschiedenen Richtungen wieder angepikst.

„Alles ist Energie und das ist alles. Gleiche die Frequenz an die Realität an, die Du haben willst, und Du wirst sie bekommen, ohne dagegen etwas tun zu können. Es kann keinen anderen Weg geben. Das ist nicht Philosophie, das ist Physik.“ – Albert Einstein

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Das “kleine Ich” ist eine Funktion von unserem Wirklichkeitsgenerator. Unserem Gehirn. Es hat viele wichtige Eigenschaften. Es ist jedoch nicht “unser Wesen”. Es ist nicht WIR. Nicht unser SELBST. Zumindest MUSS es das nicht sein.

Manche gönnen sich erst dann eine Pause, wenn die Krankheit zu ihnen spricht, weil Krankheiten als Rechtfertigung im Volksmund anerkannter sind als Gefühle. Der Mensch will anerkannt sein. Erkenne Dich selber an. Zu sich und seinen Gefühlen zu stehen, sich selber an-zu-erkennen, ist oftmals alles andere als leicht, schwer eben. Dadurch erfährt sich auch die Anerkennung in der Tiefe.

Ein sonniger Sonntag in der Stadt. Die Straßencafés sind voll besetzt, die Menschen bummeln durch die Gassen, die Frühlingsstrahlen öffnen die Herzen, wie mir scheint. Denn während man im Winter Kopf und Schultern kaum unterscheiden konnte, öffnen sich offenbar nicht nur die Jacken, sondern auch die Körper.

Es ist ein Fakt: Deine Gedanken, Absichten und Vibrationen beeinflussen direkt ALLES im Universum. Die Gedanken von allen Menschen machen dasselbe. Fakt? Ja. Die Wissenschaft beweist jetzt, dass das wahr ist.

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Menschen, die sich in vielem leichter tun als andere, werden oftmals von denen beneidet, denen alles schwerfällt. Neid ist keine Untugend, sondern ein Gefühl. Der Gönner sonnt sich auf Kosten und im Schatten des Neiders. Doch wem heute etwas leichtfällt, der kann sich schon morgen schwertun und neidvoll dreinblicken. Die Gunst erfährt sich ständig neu im Spiegel der Missgunst.

Sind Sie schon einmal durchgebrochen? Also nicht durch das Eis oder mit dem Buttermesser durch die Toastscheibe. Sondern erkenntnistechnisch. Im Sinne des gordischen Knoten, den man durchschlägt oder dem Licht, das einem plötzlich aufgeht, weil man endlich die richtige Glühbirne mit dem richtigen Sockel gefunden hat.

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Wer harte Nüsse lieber abschaffen statt knacken will, der will die Herausforderungen des Lebens abschaffen. Das wird schwer, weil es ein Kampf gegen Windmühlen ist. Leichter wird es werden, bewusst den Wind zu nutzen und die Stürme des Lebens im eigenen schöpferischen Denken und Fühlen zu erkennen. Fühlende Erkenntnis ist ein Weg der Liebe.

Am Wochenende lese ich einen Briefwechsel zwischen zwei Schriftstellern in Österreich und Serbien, die sich über die hiesige wie dortige Verbitterung austauschen. Die Zeilen bringen etwas in mir zum Schwingen. Denn ganz frei davon bin auch ich nicht.

Indem ich mit anderen ehrgeizigen Personen gesprochen habe, habe ich gelernt, dass der Lebenspartner (Ehemann, Ehefrau, Verlobte/r, Freundin, Freund) zu einem der stärksten Gegenwinde werden kann. Einen Lebenspartner zu haben, der nicht mit Deinen Lebensidealen und Philosophien klarkommt, ist, wie einen Anhänger voll mit flüssigem Dünger abzuschleppen.

Diese Yogareihe ist wie eine innere Reinigung für Leib und Seele. Sie praktizieren Asanas, die eine entgiftende Wirkung haben, und üben reinigendes Pranayama. Sie können erspüren, was Sie festhalten, und es in Liebe gehen lassen.

Uns vom kleinen ICH befreien zu wollen wäre töricht, denn wir brauchen es. Zu erkennen was dieses ICH eigentlich ist, ist die Befreiung. Die Erleuchtung. Das Erwachen.

In dieser Woche begingen wir den Weltfrauentag. Ursprünglich aus dem Kampf um Gleichberechtigung und das Wahlrecht entstanden, zirkulieren an diesem Tag alles andere als politische Botschaften. Und Zeit für Reflexion, ob wir diese Ziele von damals erreicht haben, bleibt sowieso keine.

Cogito ergo sum (Ich denke, also bin ich) – das ist der Leitsatz des französischen Philosophen René Descartes aus dem 17. Jahrhundert. Er hat unsere westliche Gesellschaft und das Selbstbild des Menschen enorm beeinflusst. Der Mensch identifiziert sich mit rationalen und universalen moralischen Prinzipien.

Eine meiner ältesten Freundinnen ist jetzt auch in meinem Alter. Und sieht relativ entspannt dabei aus, obwohl sie im Umgang mit ihren Söhnen - Stichwort Ordnungsmaßnahmen und Man Bun - immer wieder leicht in Stress gerät. An ihrem Geburtstag hat der eine gerade noch einen Gutschein aus der Hüfte geschossen, der andere beglückte sie mit etwas Getöpfertem. Was wissen Kinder schon über die Bedeutung eines 50. Geburtstags? 

Spirituelle Bücher finde ich ja an sich eher langweilig und ich lese sie normalerweise auch kaum, außer es sind Bücher, die nicht nur spirituelle Erfahrung zum Thema haben, sondern die auch den Rahmen des Denkbaren, Sagbaren, Formulierbaren so erweitern, dass ihre Lektüre selber zu einer Erfahrung wird. Zu diesen Büchern gehört aus meiner Sicht Jean Gebsers ‚Ursprung und Gegenwart‘.

Die klassische Übungsreihe SIVANANDA RISHIKESHREIHE wurde von Swami Sivananda populär gemacht. Die Praxis dieser Reihe führt zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und hilft gerade in der heutigen Zeit gegen Stress und Anspannung.

...weiß, was ich leide“, schreibt der Geheimrat in seinem Gedicht „Mignon“. Bei einem Wochenende voller Enneagramm-atikalischer Erkenntnisse erfahre ich: Die Sehnsucht ist mir systemimmanent. Doch wie damit umgehen?

Die klassische Übungsreihe SIVANANDA RISHIKESHREIHE wurde von Swami Sivananda populär gemacht. Die Praxis dieser Reihe führt zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und hilft gerade in der heutigen Zeit gegen Stress und Anspannung.

Ich muss fühlen,
wenn ich nicht zufällig ein fühlendes Wesen bin.
Ich muss fühlen,
wenn ich mich an meinem Herzen orientieren will.
Ich muss fühlen,
wenn meine Seele Mitgefühl erfahren will.

Scharren Sie derzeit auch in den Startlöchern und haben das Gefühl, dass die einfach nicht aufgehen wollen? Mir begegnen in letzter Zeit einige Menschen, die loslegen möchten und sich durch den einen oder anderen Umstand gebremst fühlen – auch jener, dem ich jeden Morgen das Gesicht wasche.

Die klassische Übungsreihe SIVANANDA RISHIKESHREIHE wurde von Swami Sivananda populär gemacht. Die Praxis dieser Reihe führt zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und hilft gerade in der heutigen Zeit gegen Stress und Anspannung.

Einst war ein Wesen reinen Geistes. Es lebte in einer Welt reiner Zufriedenheit und somit reinen Glücks. Nur Triebe bewegten sein Sein. Wenn Hunger auftauchte, veranlasste dieser das Wesen Nahrung zu suchen um diesen zu stillen.

Das Meer sauber halten und gleichzeitig der Bevölkerung helfen: Das Sozialunternehmen ‚The Plastic Bank‘ macht es möglich. Es zahlt Menschen Geld für ihre Plastikabfälle, wodurch der Kunststoff so wertvoll wird, dass man ihn nicht mehr achtlos wegwirft.

Ein Freund von mir ist jetzt bei Tinder. Nicht dass er es in meinen Augen notwendig hätte – gutaussehend, erfolgreich, unverheiratet. Und eigentlich mag er auch gar niemanden kennenlernen, weil er gerade seine misanthropische Phase hat. Und trotzdem...

Spiritualität hat seit Beginn des Universums existiert und darüber hinaus. Sie war nicht bloß etwas, was seit Beginn der Zivilisation geschaffen worden ist. In seinem Werk The Perennial Philosophy schreibt Aldous Huxley: "'Ansätze der Ewigen Philosophie' lassen sich im überlieferten Wissen von Völkern in jeder Region der Welt finden; und in ihrer voll entwickelten Form hat sie ihren Platz in jeder der Hochreligionen.“

Die klassische Übungsreihe SIVANANDA RISHIKESHREIHE wurde von Swami Sivananda populär gemacht. Die Praxis dieser Reihe führt zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und hilft gerade in der heutigen Zeit gegen Stress und Anspannung.

Spiritualität hat seit dem Beginn unseres Universums und darüber hinaus existiert. Es ist nicht etwas, was seit dem Beginn der Zivilisation kreiert wurde. Durch unsere befangenen Gedanken und Glaubenssysteme, haben wir viele verzerrte Arten der Spiritualität geschaffen, die zur modernen Religion geführt haben.

Du legst in Deinem Geist fest,
was Du alles willst und dann wunderst Du Dich,
wenn Dir Menschen begegnen,
die exakt das Spiegelbild dessen sind,
was Du alles nicht willst (ablehnst),
obwohl Du es selber in Deinem Geist
als (zunächst unbewussten) Schatten festgelegt hast.

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