Beobachte, welche Gefühle Du alles im Leben verhindern willst. Da ist Dein ständiger Kampf, aber nicht Dein Frieden zu Haus. Frieden findest Du in Dir. Finde Deinen Frieden auch mit der Erfahrung der unterschiedlichen Facetten und Gefühle von Verlassenheit.

Kürzlich erreichte mich die Anregung, es doch mit Richard zu versuchen – köstlich verpackt mit dem Vergleich, dass man Musik mit geschlossenen Augen schließlich auch viel intensiver genießen könne. Grundsätzlich freut es mich ja, dass Richard inzwischen eine Fanbase zu haben scheint.

„Religion, mit anderen Worten, so wie man normalerweise darüber denkt, ist eine tolle Sache, um die allgemeinen Menschen zufriedenzustellen.“ Akuma Saningong über die Weltreligionen und deren Gedankengänge.

Manchmal gibt es Bücher, die können ein Leben verändern. Bei mir war es wahrscheinlich nicht nur das Buch, sondern auch der Zeitpunkt, zu dem ich es in die Hand bekam. Das spirituelle Lieblingsbuch von Gottfried Vollmer.

Kürzlich hat mich Richard besucht – nein, seine Aussage über mein Rekrutierungsproblem hat uns nicht dauerhaft entzweit. Auch wenn ich immer noch nicht seiner Meinung bin, haben wir doch eine sehr anregende Verständigungsebene gefunden. Das Rekrutierungsproblem hat er übrigens auch, aber das ist eine andere Geschichte.

Verlassen werden, Verlassen sein, Vernachlässigen, Im-Stich-lassen, Trennungen, Einsamkeit, Leere, Gelassenheit, (Gott-) Verlassenheit, Geborgenheit... Alles will sich im Spiegel des Lichts heilsam erfahren.

Dort, wo ich aufgewachsen bin, gab es nicht sehr viele Möglichkeiten, sich zu zerstreuen. Jeweils zwei Fernseh- und Radioprogramme, viel Gegend und damit jenseits von allem, was einen jugendlichen Geist speisen könnte, haben mich kreativ werden lassen. Vor allem dahingehend, was ich mit meiner Zeit anfange.

Ich sitze ruhig, um mich herum Stille und Dunkelheit. Mit meinen geschlossenen Augen scheine ich in ein tiefes Schwarz zu schauen.

Vermutlich habe ich mir meine Achillessehne eingerissen. Bei all den wilden Sportarten, die ich betreibe, kein Wunder. Spazierengehen kann schon einmal in Power-Walking ausarten, und was man vom Bauchtanz zu halten hat, liegt eh auf der Hand. Also bin ich zum Liegen und Sitzen gezwungen.

Eckart Voland ist ein Meister der Sprache und bedient sich ihrer in unvergleichlicher Klarheit und Unmissverständlichkeit, um komplexe Zusammenhänge so zu schildern, dass diese weit jenseits eines Fachpublikums greifbar werden.

Wie würde der Mensch jemals Heilung erfahren können, wenn es keine Verletzung gäbe? Wie würde er sich an Schmerzlosigkeit erfreuen können, wenn er keinen Schmerz kennengelernt hätte? Wie würde er Dankbarkeit schätzen können, wenn es gar keine Undankbarkeit gäbe?

Mit 30 fühlte ich mich alt wie nie – weder vorher (klar) noch nachher. Und dann entdeckte ich ein Strandbad, wo der Spruch „Der Vergleich macht Sie sicher“ gilt wie nirgendwo sonst. Mit Technik hat er am See allerdings wenig bis gar nichts zu tun.

Der Atem ist eines der wesentlichen Merkmale, durch die sich Yoga von diversen Sportarten unterscheidet. Für die neue Yogaübungsreihe ist es wichtig, die Atmung ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu bringen.

Dankbarkeit ist ein Gefühl, welches kommt und geht. Es ist ein Seelenanteil, eine Welle im Ozean, die sich immer wieder neu erfährt. Mal stärker, mal schwächer. Extremisten ständig propagierender Dankbarkeit sind Propagandisten.

Gleiten möchte ich und fliegen,
mich mit Leichtigkeit im Wind bewegen über Meer und Wälder.
Von oben schauen, von oben staunen!

Menschen vergewaltigen oftmals ihr Gefühl, weil man ihnen anerzogen hat, wie sie zu sein haben und welche Gefühle, jeweils privat und öffentlich, opportun sind. So werden sie opportunistisch, verdrehen und verrenken sich, auch in ihren Körpern.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie grimmig die Mienen der Menschen sind, denen wir begegnen? Erschreckend in einer Westwelt, die alles hat und (fast) alles darf. Die Erfahrung eines Kuttel-Barbecues könnte viele Wertigkeiten wieder zurechtrücken.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Das Buch, das mich als jungen Theatermenschen sehr beeindruckt hat, heißt in der deutschen Übersetzung etwas anders, nämlich: ‚Wir alle spielen Theater’. Erving Goffmans Buch trägt in der amerikanischen Originalausgabe den wunderbaren Titel: ‚The presentation of self in everyday life’. 1959 ist es in New York erschienen, auf Deutsch zehn Jahre danach.

Zu den liebsten Stellungswechseln des Alltags zählt für mich das Ausstrecken im Bett nach einem vollen Tag. Zugegebenermaßen gönne ich mir das aus aktuellem Anlass seit einigen Wochen eher später, doch das ist eine andere Geschichte. Und es hat offenbar seinen Preis.

Leichtfüßig schreitet das kleine Mädchen am Morgen durch das hohe Gras, dem hellen Licht der Sonne entgegen. Es trägt ein leuchtend blaues Kleid aus zartem Stoff. Neben ihm, seinen Rüssel schwenkend, läuft ein weißer Elefant. Er ist noch jung. Die Schultern der beiden berühren sich, sie scheinen sehr vertraut. Im goldenen Licht der Sonne lösen sich ihre Gestalten allmählich auf.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Was davon kennst Du? Ist Mitgefühl etwas Abstraktes oder will das Leben bewusst erfahren und gefühlt werden? Was wärst Du ohne erfahrene Gefühle? Sei achtsam mit den Gefühlen, die Du in Dir wahrnimmst und diejenigen, die Du säst.

Die derzeit herrschende Hitze ist ja nicht gerade förderlich für kreative Ideen – zumindest nicht für meine. Ich merke, wie sich der Schweißfilm über das legt, was sonst sprudelt. Und deshalb habe ich heute meinen Arbeitsplatz an den See verlegt. Mit irritierendem Ausgang.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Gegen niedrigen Blutdruck in der Früh hilft mir nichts so schnell wie Michael Bublés ‚Today is Yesterday’s Tomorrow‘. Da kurbeln sich die Rollläden fast von selbst nach oben. Dabei mochte ich ihn lange Zeit überhaupt nicht. Er war mir einfach zu schön.

Buddha konnte in der frühesten Phase seiner Lehrtradition nicht als menschliche Gestalt dargestellt werden. Später dann wurden erste Bildnisse in den Regionen Gandhara und Mathura geschaffen.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Diese Präzision, ja Rücksichtslosigkeit in der Darstellung von Detailbeobachtungen jeglicher Art ist nahezu unerreicht und führte bedauerlicherweise zum Eingriff der Zensur.

Demut erfährt sich als tiefste Akzeptanz des Lebens dort, wo die Akzeptanz am schwersten fällt. Sie erfährt sich dort, wo der innere Widerstand und der ungeheilte Schmerz am stärksten sind. Sie erfährt sich dort, wo der Mensch Gefühle erfährt, die sein Ego eigentlich gar nicht erfahren will, vielleicht sogar vehement vermeiden wollte.

Trübe Frühlingstage sind ja für allerlei gut. Der Garten braucht den Regen, der Haushalt eine Runde Sauberkeit und ich eine solchige auf dem Sofa. Auch wenn es Mitte der Woche ist. Auch wenn andere Menschen währenddessen arbeiten. Auch wenn Garten und Haushalt betreut werden müssten. Eine Lektion in Sanftheit.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Seit gestern weiß ich, dass die spätpubertäre Version eines Teenagers der Seenager ist. Das ist die Kurzform von Senior Teenager. Dazu fällt mir als Erstes das biblische „Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder ...“ ein. Die Charakteristika allerdings entspringen einer Denke, die meiner diametral entgegenläuft.

Insekten dienen nicht nur Tieren, sondern auch vielen Menschen als Nahrungsmittel. Weltweit nehmen bereits mehr als zwei Milliarden Menschen in über 130 Ländern Insekten als Teil ihrer traditionellen Nahrung zu sich – vor allem in den tropischen und subtropischen Gebieten Süd- und Mittelamerikas, Afrikas, Süd- und Ostasiens.

Geht es dir auch manchmal so, dass du dir einfach noch mehr Kraft und Mut wünschst? Dass du dir denkst "Ich sollte mich im Leben einfach viel mehr trauen"? Dass in dir ganz viel Potenzial schlummert, dass du noch nicht so ausgelebt hast, wie du gerne würdest/könntest/möchtest/solltest?

Dieses Buch weist einen spirituellen Weg, der mitten ins Leben führt, vor nichts haltmacht und gerade darin so ungemein menschlich ist. Genau deswegen ist es mein ‚Evangelium der Liebe‘.

Wo kämen wir denn hin, wenn wir bestimmen müssten, was uns einzelne Dinge und Dienstleistungen wert sind! Stattdessen lassen wir uns ein Angebot machen und entscheiden uns dann, ob wir es an- oder ablehnen. Spart Zeit, zugegeben. Doch dabei vergessen wir sehr leicht unsere ganz persönlichen Werte und orientieren uns an denen der Mehrheit.

Auf der Wiese in der Sonne liegen. Sich runterkugeln, zusammenkugeln, glücklich kugeln. Lachen, küssen, albern, sich necken, Kind sein und doch die Freiheit des Erwachsenseins genießen.

Diese Yogareihe ist wie eine innere Reinigung für Leib und Seele. Sie praktizieren Asanas, die eine entgiftende Wirkung haben, und üben reinigendes Pranayama. Sie können erspüren, was Sie festhalten, und es in Liebe gehen lassen.

Jane Goodall stattete Wien wieder einmal einen Besuch ab und ich konnte mir die Chance nicht entgehen lassen, die Primatenforscherin und Umweltaktivistin live zu sehen.

Einer dieser Abende mit einem meiner Leihsöhne. Futter für Körper und Geist fassen. Reden. Über das, was ihn bewegt. Und die Welt. Manchmal kann ich (noch) mit, manchmal weniger. Bei einer 1.000 Euro-App ganz bestimmt nicht.

Diese Yogareihe ist wie eine innere Reinigung für Leib und Seele. Sie praktizieren Asanas, die eine entgiftende Wirkung haben, und üben reinigendes Pranayama. Sie können erspüren, was Sie festhalten, und es in Liebe gehen lassen.

In Bezug auf Besitz ist es auch hilfreich in Dingen ihre grundlegende Funktion zu erkennen. Ihren wahren Wert.

Kennen Sie das, wenn Sie sich zu einem Thema äußern sollen und einfach zu keinem Output kommen? Weil Sie glauben, zu wenig Informationen zu haben. Weil es zwischen diesem Thema und Ihnen bislang wenig bis gar keine Schnittstellen gegeben hat. Weil Sie spüren, dass alles, was Sie von sich geben könnten, nur ein Klischee vertiefen oder Vorurteile bedienen würde.

Nam June Paik, einer meiner Lieblingskünstler, wurde 1932 in Südkorea geboren. Er war als Komponist und bildender Künstler einer der Wegbereiter der Video- und Medienkunst. Da er in seinen Werken vielfach Fernsehgeräte und Videos einsetzte, wird er auch ‚the father of video art‘ genannt.

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Die Grenzen werden jedoch - sogar zu aller erst - im Kopf gezogen. “Dies soll MEIN sein - MIR gehören” denkt das kleine ICH. Eine Mauer um ein Grundstück ist eine Mauer um ein Grundstück. Die Mauer im Kopf ist jene Mauer die das kleine ICH zu verteidigen sucht.

Kürzlich habe ich etwas über interkulturelle Verständigung gelernt. Und die beginnt ja bekanntermaßen nicht erst bei den richtig großen Angelegenheiten, sondern bei den Kleinigkeiten.

Heute habe ich durch Zufall Folgendes im Internet gefunden: die letzten Worte von Steve Jobs, dem Gründer der Firma Apple. Diese haben mich sehr bewegt und mein Herz berührt. Man sollte sich Jobs’ Lebensbilanz wirklich zu Gemüte führen, denn bessere Formulierungen als er kann niemand finden.

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Das kleine ICH grenzt Raum ab und nennt diesen dann MEIN. Das große ICH erkennt, dass es - abgesehen vom eigenen Selbst - kein MEIN gibt.

Sukzessive zerstören wir unseren Planeten – mir erscheint die Situation inzwischen manchmal recht ausweglos. Andererseits gibt es durchaus Menschen, die sich mit Leib und Seele dem Umweltschutz verschrieben haben. Es ist erfreulich zu sehen, dass jeder Einzelne von uns etwas im positiven Sinn bewirken kann.

Mit meinem 51. Geburtstag hat sich ein Kreis geschlossen, vielleicht auch mehrere. Und wie so oft, hat mich dabei der Orient mit seiner Gastfreundschaft, den zurechtrückenden Prioritäten und der Gelassenheit unterstützt. Natürlich habe ich wieder so ein Land erwischt, in das manche Frauen offenbar eindeutig ausgerichtet reisen. Mein Ziel war ein anderes.

Für diese Übung benötigen Sie etwas Fantasie. Probieren Sie, dem Übungs-Text intuitiv zu folgen. Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Zeit haben und nicht durch das Telefon oder andere Dinge abgelenkt werden.

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Wenn wir die Sichtweise dass es ein kleines und großes ICH gibt verstehen und anerkennen können, ergibt sich daraus das Wissen das alles Neutral ist. Weiters erklärt die Funktion des kleinen ICH nicht nur diese Grundneutralität des SEINS sondern zeigt auch auf wo und wie die Probleme - die uns Menschen trennen - entstehen.

52 Wochen lasse ich Sie nun schon an meinen Eindrücken von der Welt im Allgemeinen und meiner im Speziellen teilhaben. Erstaunlich, was da alles zusammenkommt an Ereignissen, Entwicklungen, Änderungen. Ein Rückblick.

Wohlbefinden als einen Aspekt des Geistes zu verstehen kommt in der westlichen Gesellschaft nicht vor. Sie kennt diese Art von Glück nicht – beziehungsweise sie hat das Glück vorrangig umgelagert auf Äußerlichkeiten wie Status, Ansehen und Erfolg sowie Besitz.

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Alles Leben teilt sich das große ICH. Dennoch gibt es einen Unterschied. Dieser ergibt sich aus der Form in der Leben in Erscheinung tritt. Worte vermögen wieder nur zu Umschreiben. Dennoch hier ein Versuch.

Dass man andere in den sozialen Netzwerken blockieren kann, weiß ich schon lange. Wer sich mit jungen Menschen umgibt, lernt sehr schnell: Wer nicht konveniert, wird abserviert. Bislang war ich ja eine Verfechterin der These, dass man sich alles ausreden kann. Bislang.

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Es gibt viele Wörter für das Eine. Gott, Schöpfer, Geist, Buddhanatur, Gaia, Allah, das große Licht, höheres Selbst, und so viele mehr. Für uns führen diese Bezeichnungen in die Irre - da sie “weg von uns” “weg von uns selbst” führen.

Vielen fällt gerade die Einsamkeit besonders schwer. Einsamkeit ist eine einsame Erfahrung. So zu tun, als würde es das Gefühl der Einsamkeit nicht geben, ist rein gefühlloses Tun. Einsamkeit ist eine schwere Erfahrung, die in den bewussten Genuss von Zweisamkeit, Gemeinsamkeit und Verbundenheit münden kann.

Kürzlich an einer roten Ampel. Es ist ein lauer Spätnachmittag und über den Zebrastreifen bummeln zwei lächelnde Männer, die ich in die Schublade ‚Flüchtlinge/Geflüchtete‘ lege. Wie schön, denke ich mir, dass ich sie zufrieden sehe. Denn in letzter Zeit hat mich das Thema aus verschiedenen Richtungen wieder angepikst.

„Alles ist Energie und das ist alles. Gleiche die Frequenz an die Realität an, die Du haben willst, und Du wirst sie bekommen, ohne dagegen etwas tun zu können. Es kann keinen anderen Weg geben. Das ist nicht Philosophie, das ist Physik.“ – Albert Einstein

Diese Yogareihe ist wie eine innere Reinigung für Leib und Seele. Sie praktizieren Asanas, die eine entgiftende Wirkung haben, und üben reinigendes Pranayama. Sie können erspüren, was Sie festhalten, und es in Liebe gehen lassen.

Das “kleine Ich” ist eine Funktion von unserem Wirklichkeitsgenerator. Unserem Gehirn. Es hat viele wichtige Eigenschaften. Es ist jedoch nicht “unser Wesen”. Es ist nicht WIR. Nicht unser SELBST. Zumindest MUSS es das nicht sein.

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